Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Internet-Surferinnen und -Surfer,
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Auf den nachfolgenden Seiten bieten wir Ihnen ausgewählte Informationen über die CDU in Bedingrade an. Klicken Sie sich doch einfach mal hinein! Haben Sie Fragen zur Politik der CDU oder zur Mitarbeit in der CDU Bedingrade? Sprechen Sie uns bitte an! Unsere Demokratie lebt vom Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger. Eine sehr gute Möglichkeit zur politischen Einflussnahme, besonders auch auf lokaler Ebene, bietet eine Mitgliedschaft in der CDU Bedingrade
Ihre
Jessica Roth
Vorsitzende
01.05.2012
01.05.2012
18.03.2012
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kufen wird an der 15. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten am kommenden Sonntag teilnehmen.
Auf Vorschlag der CDU NRW wurde der 38-jährige Borbecker vom nordrhein-westfälischen Landtag zum stellv. Mitglied der Bundesversammlung bestimmt. Die ersten drei stellv. Mitglieder aus NRW von CDU und SPD nehmen ebenfalls an der Bundesversammlung teil. Der Essener Kommunalpolitiker ist die Nummer zwei der stellv. Mitglieder der CDU NRW.
Der Samstag vor der Bundesversammlung beginnt im Reichstagsgebäude mit einer CDU/CSU-Fraktionssitzung auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Horst Seehofer als Vorsitzende der beiden Unionsparteien. Am Sonntag folgt nach einem gemeinsamen Gottesdienst eine weitere Fraktionssitzung. Im Rahmen dieser Sitzung erfolgt ein Zählappell um festzustellen, ob auch alle 49 Mitglieder der Bundesversammlung der CDU NRW anwesend sind, oder ein stellv. Mitglied "nachrückt" und Stimmrecht erhält.
CDU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kufen: "Die Teilnahme an der Bundesversammlung ist eine große Ehre und besondere Freude, egal ob mit oder ohne Stimmrecht. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, lade ich zusammen mit den anderen Mitgliedern der Bundesversammlung aus Essen den neuen Bundespräsidenten gleich nach Essen ein."
Auf Vorschlag der CDU NRW wurde der 38-jährige Borbecker vom nordrhein-westfälischen Landtag zum stellv. Mitglied der Bundesversammlung bestimmt. Die ersten drei stellv. Mitglieder aus NRW von CDU und SPD nehmen ebenfalls an der Bundesversammlung teil. Der Essener Kommunalpolitiker ist die Nummer zwei der stellv. Mitglieder der CDU NRW.
Der Samstag vor der Bundesversammlung beginnt im Reichstagsgebäude mit einer CDU/CSU-Fraktionssitzung auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Horst Seehofer als Vorsitzende der beiden Unionsparteien. Am Sonntag folgt nach einem gemeinsamen Gottesdienst eine weitere Fraktionssitzung. Im Rahmen dieser Sitzung erfolgt ein Zählappell um festzustellen, ob auch alle 49 Mitglieder der Bundesversammlung der CDU NRW anwesend sind, oder ein stellv. Mitglied "nachrückt" und Stimmrecht erhält.
CDU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kufen: "Die Teilnahme an der Bundesversammlung ist eine große Ehre und besondere Freude, egal ob mit oder ohne Stimmrecht. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, lade ich zusammen mit den anderen Mitgliedern der Bundesversammlung aus Essen den neuen Bundespräsidenten gleich nach Essen ein."
18.03.2012
Für die CDU-Fraktion steht fest, dass die Einrichtung des Essener Babyfenster e.V. auch weiter-hin in Essen tätig bleiben muss.
Der Deutsche Ethikrat hat vor dem Hintergrund der strittigen Diskussion um den Erhalt der Ba-byfenster und Babyklappen und der Praxis anonymer Geburten in Deutschland das Deutsche Jugendinstitut (DJI) mit einer Studie beauftragt, die Praxis der sog. Babyklappen und anonymen Geburten in Deutschland zu erheben. Die Ergebnisse sollen als Empfehlung bei der zukünftigen gesetzlichen Regelung erfolgen.
Jörg Uhlenbruch, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Schwangerschaftsbera-tung – vertrauliche Geburt – ein 24 Stunden-Notdienst – die Möglichkeit Adoptionen vorzuneh-men und das Essener Babyfenster: Diese vernetzenden Angebote in Essen entsprechen den For-derungen des DJI und werden in Essen seit Jahren erfolgreich gelebt.“
Jörg Uhlenbruch weiter: „Weder bisherige Forschungen noch die Studie können letztlich Auf-schluss darüber geben, dass Babyklappen und –fenster keine Leben retten. Es bleibt immer eine ethische Einzelabwägung.“
Jutta Eckenbach, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, lehnt den Vorschlag, Ba-byfenster und –klappen allmählich auslaufen zu lassen, ab. Allmähliches Auslaufen, so wie es heute aus Kreisen der Bundesregierung zu vernehmen ist, wird mehr Schaden anrichten. Es bleibt daher abzuwarten, ob nach Einführung der vertraulichen Geburt tatsächlich keine Kinder mehr in Babyklappen und –fenster abgelegt werden.
Jutta Eckenbach: „Vermutlich Nein, denn es wird immer Frauen geben, die ihre Anonymität überhaupt nicht preisgeben wollen und können.“
Jutta Eckenbach und Jörg Uhlenbruch: „In Essen hat es seit über 11 Jahren nur eine be-kannt gewordene Kindesaussetzung gegeben. Daher – das Essener Babyfenster muss bleiben.“
Der Deutsche Ethikrat hat vor dem Hintergrund der strittigen Diskussion um den Erhalt der Ba-byfenster und Babyklappen und der Praxis anonymer Geburten in Deutschland das Deutsche Jugendinstitut (DJI) mit einer Studie beauftragt, die Praxis der sog. Babyklappen und anonymen Geburten in Deutschland zu erheben. Die Ergebnisse sollen als Empfehlung bei der zukünftigen gesetzlichen Regelung erfolgen.
Jörg Uhlenbruch, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Schwangerschaftsbera-tung – vertrauliche Geburt – ein 24 Stunden-Notdienst – die Möglichkeit Adoptionen vorzuneh-men und das Essener Babyfenster: Diese vernetzenden Angebote in Essen entsprechen den For-derungen des DJI und werden in Essen seit Jahren erfolgreich gelebt.“
Jörg Uhlenbruch weiter: „Weder bisherige Forschungen noch die Studie können letztlich Auf-schluss darüber geben, dass Babyklappen und –fenster keine Leben retten. Es bleibt immer eine ethische Einzelabwägung.“
Jutta Eckenbach, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, lehnt den Vorschlag, Ba-byfenster und –klappen allmählich auslaufen zu lassen, ab. Allmähliches Auslaufen, so wie es heute aus Kreisen der Bundesregierung zu vernehmen ist, wird mehr Schaden anrichten. Es bleibt daher abzuwarten, ob nach Einführung der vertraulichen Geburt tatsächlich keine Kinder mehr in Babyklappen und –fenster abgelegt werden.
Jutta Eckenbach: „Vermutlich Nein, denn es wird immer Frauen geben, die ihre Anonymität überhaupt nicht preisgeben wollen und können.“
Jutta Eckenbach und Jörg Uhlenbruch: „In Essen hat es seit über 11 Jahren nur eine be-kannt gewordene Kindesaussetzung gegeben. Daher – das Essener Babyfenster muss bleiben.“
18.03.2012
Laut Mitteilung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) sind auf dem Gebiet der „Metropole Ruhr“
entsprechend einer Analyse aus dem Jahr 2011 rd. 2.500 Hektar Wohnungsbauflächen und rd.
2.800 Hektar für gewerbliche und industrielle Nutzungen planerisch gesichert. Nach Berechnung
des RVR könnten somit auf der Fläche zwischen den Autobahnen A 40, A 52 und A 59 je nach
Dichte der Bebauung zwischen 62.000 und 123.000 neue Wohnungen entstehen.
Uwe Kutzner, planungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Unsere These ist, dass eine
wachsende Stadt nur funktioniert, wenn Arbeitsplätze und Wohnraum in ausreichendem Maße
vorhanden sind. Insofern freut es mich, dass RVR und die Stadt aktiv Wohn- und Gewerbeflächen
eruieren. Experten vertreten die Ansicht, dass dort, wo drei neue Arbeitsplätze entstehen,
auch ein neuer Einwohner hinzukommt. In diesem Sinne ist für Essen noch viel zu tun.“
entsprechend einer Analyse aus dem Jahr 2011 rd. 2.500 Hektar Wohnungsbauflächen und rd.
2.800 Hektar für gewerbliche und industrielle Nutzungen planerisch gesichert. Nach Berechnung
des RVR könnten somit auf der Fläche zwischen den Autobahnen A 40, A 52 und A 59 je nach
Dichte der Bebauung zwischen 62.000 und 123.000 neue Wohnungen entstehen.
Uwe Kutzner, planungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Unsere These ist, dass eine
wachsende Stadt nur funktioniert, wenn Arbeitsplätze und Wohnraum in ausreichendem Maße
vorhanden sind. Insofern freut es mich, dass RVR und die Stadt aktiv Wohn- und Gewerbeflächen
eruieren. Experten vertreten die Ansicht, dass dort, wo drei neue Arbeitsplätze entstehen,
auch ein neuer Einwohner hinzukommt. In diesem Sinne ist für Essen noch viel zu tun.“







